Zum Neuen Jahr

Die letzten Stunden des Jahres tropfen dahin wie der Regen vom Dach, ich wünsche allen ein gesegnetes Jahr 2021.

Neujahrslied

Mit der Freude zieht der Schmerz
Traulich durch die Zeiten.
Schwere Stürme, milde Weste,
Bange Sorgen, frohe Feste
Wandeln sich zur Seiten.

Und wo eine Träne fällt,
Blüht auch eine Rose.
Schon gemischt, noch eh’ wir’s bitten,
Ist für Throne und für Hütten
Schmerz und Lust im Lose.

War’s nicht so im alten Jahr?
Wird’s im neuen enden?
Sonnen wallen auf und nieder,
Wolken geh’n und kommen wieder
Und kein Mensch wird’s wenden.

Gebe denn, der über uns
Wägt mit rechter Waage,
Jedem Sinn für seine Freuden,
Jedem Mut für seine Leiden
In die neuen Tage.

Jedem auf dem Lebenspfad
Einen Freund zur Seite,
Ein zufriedenes Gemüte
Und zu stiller Herzensgüte
Hoffnung ins Geleite.

J. Hebel

Auf in Wald und Wiese

 

Endlich ist es mir wieder möglich zu Fotografieren, die Zwangspause hat wirklich eine gefühlte Ewigkeit gedauert.

Hier sind sie also die ersten Bilder des Jahres.

 

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Tage mit der Natur.
Nimm dir Zeit für sie.
Sehne sie herbei.
Du brauchst sie.
Selbst du bist Natur.
Eine kurze Zeit bist du wieder zu Hause.

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Der Herbst und die Kirchen

In Struxdorf steht, etwas versteckt hinter hohen Linden und einen alten Feldsteinwall, die den alten Friedhof umsäumen, mitten auf dem leicht erhabenen Kirchhofshügel die St. Georgs-Kirche seit etwa 1230, sie ist die älteste Kirche hier in der Region.                                                                    Jedes Jahr wenn der Herbst herankommt, zieht es mich ja zu alten Kirchen und Friedhöfen, vielleicht weil der Regen und das nasse Laub, der Geruch nach Erde und Lebensbäumen, eine ganz besonders Stimmung zaubern. Es ist dann dort so still und friedlich, meistens jedenfalls, denn auf diesem Friedhof der war ich stiller Beobachter einer Beerdigung auf der am Grab gelacht und gesungen wurde. „Das war eine schöne Beerdigung “ hörte ich einen der Gäste im Vorbeigehen sagen.

„Unsere Friedhöfe mit ihren Zeichen der Anhänglichkeit und Treue sind eigentlich solche Versuche der Liebe, den anderen irgendwie festzuhalten, ihm noch ein Stück Leben zu geben. Und ein wenig lebt er ja auch wirklich noch in uns fort – nicht er selbst, aber etwas von ihm.“       – Benedikt XVI.

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