Sehnsucht nach dem Frühling

Alles nass und trübe, es kommt mir die letzten Tage so vor als wenn es November wäre. Wirklich höchste Zeit , dass der Frühling kommt und mit ihm etwas Sonnenschein.

 

O wie ist es kalt geworden
und so traurig, öd‘ und leer!
Rauhe Winde wehn von Norden,
und die Sonne scheint nicht mehr.

Auf die Berge möcht‘ ich fliegen,
möchte sehn ein grünes Tal,
möcht‘ in Gras und Blumen liegen
und mich freun am Sonnenstrahl.

Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798-1874)

patriciastein-17

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14 Kommentare zu „Sehnsucht nach dem Frühling

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