Sturmgebraus

Seit Tagen weht ein heftiger Sturm an unserer Küste, bei mir zwischen den Häusern wird man fast aus den Schuhen gekippt, der Strand ist überspült und selbst die Möwen bleiben lieber auf dem Boden. Es ist aber immer wieder unglaublich schön diese urgewaltige Kraft zu spüren und sich von dem Getöse ganz einhüllen zu lassen. Einen Tag nach dem wir in Göhren auf der Seebrücke waren wurde sie aus Sicherheitsgründen gesperrt. Ganz ehrlich mir war es sehr mulmig dort oben, so mitten über( in) den Wellen.

 

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17 Kommentare zu „Sturmgebraus

  1. Kraftvolle Bilder.
    Allein schon vom Anschauen kann ich mir gut vorstellen, was für Auswirkungen der Wind haben muss.
    Ich bin beeindruckt. Nur zu gern, würde ich aus sicherer Entfernung dieses Naturelement selbst erleben.
    In England ,am Wash habe ich auch einen Sturm erlebt. Leider trieb er einen so viel Sand in die Augen, dass wir umdrehen mussten.
    Danke für deine lieben Zeilen. Jetzt habe ich wieder ein bisschen mehr Zeit, da das Gröbste überstanden ist.
    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag, alles Liebe,
    Manuela

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  2. Ich liebe das stürmische Meer (so lange ich nicht drauf bin) und mag es total, wenn es windet und grosse Wellen hat. Leider gibt es bei uns in der Schweiz kein Meer und so gucke ich mir gerne deine wunderschönen Fotos an. Lg Moni

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  3. Ganz wunderbar, Patricia. Ich fühle das geradezu, ich fahre gerne im Herbst oder auch Winter and Meer und lasse mich so richtig durchpusten, ein für mich absolut befreiendes Gefühl. Ich könnte stundenlang diesem Schauspiel folgen. Deine Bilder sind top

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